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Schweizer Aktienanleger brauchen langen Atem

Zürich Aktienanleger mussten einer Studie zufolge seit 1900 Durststrecken überwinden.

Erst bei einer Haltedauer von 25 Jahren erzielten Investoren in Schweizer Aktien stets eine positive Realrendite, wie es in einer Studie der Credit Suisse und der London Business School heisst. Noch mehr Geduld brauchten die Investoren in anderen Ländern. In Deutschland waren 55 Jahre notwendig, um Kursgewinne einzufahren. Bei französischen Titeln mussten die Anleger 66 und bei italienischen gar 73 Jahre warten. Insgesamt konnten Anleger mit Schweizer Aktien ihr Vermögen seit 1900 inflationsbereinigt um den Faktor 100 steigern. Dies entspricht einer Realrendite von 4,2 Prozent pro Jahr. Andere Länder warfen im gleichen Zeitraum zwar etwas mehr ab. Dafür seien Schweizer Aktien einer geringeren Volatilität ausgesetzt gewesen, heisst es in der am Dienstag präsentierten Studie. Mit Anleihen liessen sich 2,1 Prozent im Jahr verdienen.

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