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Renault mit Rekordabsatz im ersten Halbjahr

Paris Die Verkäufe des französischen Autobauers Renault sind seit Jahresbeginn in Europa deutlich zurückgegangen.

Gleichzeitig habe der Konzern jedoch Zuwächse in Schwellenländern wie Indien sowie in Russland registriert, teilte der stellvertretende Renault-Chef Jérôme Stoll am Montag in Paris mit. Zwischen Januar und Juni habe Renault im aussereuropäischen Ausland bei der Zahl der verkauften Fahrzeuge um 1,9 Prozent auf 1,37 Millionen im Vergleich zum Vorjahr zugelegt und damit eine neue Bestmarke gesetzt. Für das Gesamtjahr 2011 rechne der Konzern mit einem weltweiten Absatzrekord von 2,6 Millionen Fahrzeugen. Den Angaben zufolge sank im ersten Halbjahr 2011 die Zahl der Verkäufe in Europa um 7,4 Prozent auf rund 831'700 Wagen. In Frankreich betrug der Rückgang sogar 9,9 Prozent - was Stoll auf die Reduzierung der Abwrackprämie sowie auf mangelnde Lagerkapazitäten zurückführte. Das Unternehmen habe Schwierigkeiten gehabt, mit der Nachfrage Schritt zu halten.

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