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Rekordbusse von 333 Millionen Fr. gegen Swisscom ist aufgehoben

Die grösste jemals in der Schweiz ausgesprochene Kartellbusse ist aufgehoben: Swisscom muss laut Bundesgerichtsurteil nicht 333 Millionen

Fr. zahlen. Mit diesem Betrag hatte die Wettbewerbskommission den Telekomkonzern gebüsst, weil er zu hohe Gebühren für fremde Anrufe auf sein Handynetz verlangt habe. Die Wettbewerbskommission (WEKO) hatte die Busse Anfang 2007 ausgesprochen. Aus ihrer Sicht verlangte die Swisscom von seinen Konkurrenten während 14 Monaten zu hohe Terminierungsgebühren. Terminierungsgebühren werden für Anrufe von fremden Festnetz- oder Handyanschlüssen auf das eigene Mobiltelefonnetz erhoben. Gemäss dem Entscheid des Bundesgerichts vom 11. April 2011 muss Swisscom die Busse nicht bezahlen. Laut den Richtern in Lausanne gab es keine gesetzliche Grundlage für das Urteil der WEKO, wonach die Swisscom eine marktbeherrschende Stellung gehabt habe. Notiz an die Redaktion: Die Sperrfrist von Freitag, 1200 Uhr, wurde von der Swisscom aufgehoben

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