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Wirtschaftswunder am Bosporus

Jung, chic und konsumfreudig: Istanbul ist das pulsierende Zentrum des Boomlands Türkei. Im zweiten Teil unserer Serie «Metropolen des 21. Jahrhunderts» blicken wir in die Stadt zwischen Orient und Okzident.

Boomstadt zwischen Minaretten und Moderne: Istanbuls Ortaköy-Moschee aus der osmanischen Ära, im Hintergrund die Bosporusbrücke.
Boomstadt zwischen Minaretten und Moderne: Istanbuls Ortaköy-Moschee aus der osmanischen Ära, im Hintergrund die Bosporusbrücke.
AFP
Die Anziehungskraft von Gold: Zwei Frauen vor der Auslage eines Juweliers in Istanbul. (26. Juli 2011)
Die Anziehungskraft von Gold: Zwei Frauen vor der Auslage eines Juweliers in Istanbul. (26. Juli 2011)
Reuters
Auch in Istanbul gibt es selten einmal Schnee: Touristen aus Südkorea posieren vor der berühmten Sultan-Ahmet-Moschee, auch bekannt als Blaue Moschee.
Auch in Istanbul gibt es selten einmal Schnee: Touristen aus Südkorea posieren vor der berühmten Sultan-Ahmet-Moschee, auch bekannt als Blaue Moschee.
Reuters
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«Viele Bewohner Istanbuls sind reich: Sie essen ihr Frühstück in Asien und ihr Mittagessen in Europa.» Dies sagen Einwohner der türkischen Metropole, die als einzige Stadt der Welt gleichzeitig auf zwei Kontinenten liegt. Istanbul, das in seiner jahrtausendealten Geschichte auch schon Byzanz und Konstantinopel hiess, war Hauptstadt des Römischen, Byzantinischen und Osmanischen Reichs.

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