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Positives Signal für die US-Wirtschaft

Die Berichtssaison in den USA startet gut: Die mit Spannung erwarteten Zahlen des Aluminiumkonzerns Alcoa fielen besser als erwartet aus. Sie gelten als Gradmesser für den gesamten Markt.

Guter Start: Der Hauptsitz von Alcoa in Pittsburgh. (7. April 2014)
Guter Start: Der Hauptsitz von Alcoa in Pittsburgh. (7. April 2014)
Keystone

Das vom ehemaligen Siemens-Chef Klaus Kleinfeld geführte Unternehmen meldete einen Umsatzanstieg um sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 6,2 Milliarden Dollar für das dritte Quartal.

Dank des voranschreitenden Konzernumbaus übertraf auch der Gewinn die Erwartungen der Wall Street: Unter dem Strich verdiente Alcoa 149 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen lediglich ein Plus von 24 Millionen Dollar erzielt. Investoren waren zufrieden – die Aktie stieg nachbörslich um über zwei Prozent.

Alcoa ist traditionell der erste namhafte US-Konzern, der seine Geschäftszahlen vorlegt. Der Aluminiumriese gilt zudem als Konjunkturindikator für die weltgrösste Volkswirtschaft USA. Deshalb stehen die Finanzberichte des Unternehmens aus New York regelmässig besonders im Fokus der Anleger.

SDA/rar

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