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Konjunkturskepsis verdirbt amerikanischen Anlegern die Stimmung

Schwache Woche an der Wall Street: Durchwachsene Wirtschaftsdaten haben die amerikanischen Börsen am Freitag belastet.

Die Wochenbilanz der Wall Street fiel so enttäuschend aus wie seit sechs Wochen nicht mehr. Viele Anleger blieben in der Defensive, weil sich eine nur schleppende Wirtschaftserholung zeigt. So nahmen Einzelhändler zwar im Juli 0,4 Prozent mehr ein als im Vormonat, erwartet wurden aber 0,5 Prozent. Auch ein leicht über den Vorhersagen gelegener Index zum Konsumentenvertrauen konnte die Zweifel am Konjunkturaufschwung nicht zerstreuen. Schliesslich stellten sich die Kunden trotzdem noch eine ganze Weile auf trübe Zeiten ein, so Experten.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte pendelte im Verlauf zwischen einem Hoch von 10.354 und einem Tief von 10.285 Punkten. Er ging 0,2 Prozent leichter bei 10.303 Zählern aus dem Handel. Der breiter gefasste S&P-500 gab 0,4 Prozent auf 1079 Stellen nach. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 0,8 Prozent auf 2173 Punkte. Auf Wochensicht ergibt sich für den Dow ein Minus von 3,3, für den S&P von 3,8 und für die Nasdaq von fünf Prozent. In Frankfurt schloss der Dax 0,4 Prozent schwächer bei 6110 Punkten.

SDA/raa

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