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Ebola wird zur Wirtschaftsbremse

Preise drohen zu steigen, Arbeiter werden nach Hause geschickt und Wachstumsprognosen nach unten korrigiert: Unter dem Ebola-Ausbruch in Westafrika leidet zunehmend auch die Wirtschaft.

121 Ebola-Opfer an einem Tag: Das Hastings Ebola Notfallzentrum ausserhalb von Freetown, Sierra Leone. (6. Oktober 2014)
121 Ebola-Opfer an einem Tag: Das Hastings Ebola Notfallzentrum ausserhalb von Freetown, Sierra Leone. (6. Oktober 2014)
Keystone
Werden von Patienten überrannt: Ein US-Soldat grenzt mit Stacheldraht das Grundstück einer neuen Krankenstation ab.
Werden von Patienten überrannt: Ein US-Soldat grenzt mit Stacheldraht das Grundstück einer neuen Krankenstation ab.
Pascal Guyot, AFP
Gesundheitstest am Flughafen von Conakry, Guinea. (22. Juli 2014)
Gesundheitstest am Flughafen von Conakry, Guinea. (22. Juli 2014)
AFP
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Caterpillar hat mehrere Angestellte aus Liberia ausgeflogen. Canadian Overseas Petroleum hat ein Bohrprojekt auf Eis gelegt, British Airways Flüge in die Region gestrichen. Exxon Mobil und Chevron warten, ob die Gefahr eingedämmt werden kann. Es ist offensichtlich: Der Ausbruch von Ebola, an dem bereits fast 1000 Menschen gestorben sind, macht Guinea, Sierra Leone und Liberia, den drei afrikanischen Ländern im Mittelpunkt der Krise, nun auch wirtschaftlich schwer zu schaffen. Die globale Wirtschaft und auch die gesamtafrikanische sind laut Experten zufolge bisher nicht betroffen.

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