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Kauflust in Schwellenländern hilft Peugeot über Japankrise weg

Paris Dank einer starken Nachfrage in Schwellenländern hat der französische Autohersteller PSA Peugeot Citroën Lieferprobleme aus Japan wegstecken können.

Im ersten Quartal stieg der Umsatz um 10,2 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch bekanntgab. Schnell wachsende Märkte in Russland, Lateinamerika und China glichen einen rückläufigen Absatz in Westeuropa aus. PSA Peugeot Citroën bekräftigte zwar seine Jahresprognose für 2011. «Die Produktion in Japan muss sich noch normalisieren und die Gruppe beobachtet die Situation genau», teilte das Unternehmen jedoch weiter mit.

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