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Wer schlägt eigentlich beim CEO-Burn-out Alarm?

Der verstorbene Carsten Schloter litt offenbar unter Schlafstörungen. Während normale Mitarbeiter Hilfe holen können, stehen die obersten Chefs alleine da. Was Experten als Lösung vorschlagen.

Simon Schmid
Sprach mit Vertrauten: Der verstorbene Swisscom-Chef Carsten Schloter.
Sprach mit Vertrauten: Der verstorbene Swisscom-Chef Carsten Schloter.
Keystone
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Carsten Schloter litt unter Schlafstörungen, und mehrere Mitglieder der Swisscom-Geschäftsleitung waren über seinen Erschöpfungszustand orientiert. Dies geht aus einem Bericht der Zeitung «Schweiz am Sonntag» hervor, die mit mehreren Vertrauten gesprochen hat. Hätten Schloters Arbeitskollegen die Human-Resources-Abteilung (HR) oder den Verwaltungsrat ins Bild setzen müssen über dessen Schwierigkeiten in Beruf und Privatleben? Oder wessen Aufgabe ist es, dem CEO eines Unternehmens beratend zur Seite zu stehen und notfalls zu intervenieren?

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