Zum Hauptinhalt springen

Hätte eine 1:20-Initiative Erfolg?

Eine neue Studie zur Einstellung gegenüber Managerlöhnen zeigt: Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet eine Obergrenze – allerdings auf einer anderen Schwelle, als den Jungsozialisten vorschwebt.

Simon Schmid

Die 1:12-Initiative ist weiterhin populär. Dies verdeutlicht eine Studie über Lohnobergrenzen, welche das Beratungsunternehmen Hostettler Kramarsch Partner (HKP) heute veröffentlicht hat. Gemäss der Untersuchung finden 75 Prozent der Befragten, dass es bei Managersalären eine Lohnobergrenze geben sollte. Eine grosse Mehrheit der Bevölkerung ist demnach nicht mit dem Lohnniveau in den hiesigen Chefetagen einverstanden. Frauen befürworten eine Deckelung öfter als Männer, unter gut ausgebildeten Personen ist die Zustimmung geringer.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen