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Interio und Depot führen keine gemeinsamen Filialen mehr

Die wenig erfolgreiche Kooperation zwischen der Migros-Möbeltochter Interio und der Einrichtungskette Depot endet.

Die bisherigen Depot-Interio-Geschäfte für Wohneinrichtungsbedarf werden ab kommendem 1. Juli nur noch unter dem Namen Depot geführt. Die Trennung liege an den unterschiedlichen Bedürfnissen bei Themen und Logistik, hiess in einer Mitteilung am Freitag. Die beiden Marken konnten mit ihrem gemeinsamen Auftritt in der Tat das Geschäft nicht beflügeln. Die 10 Interio-Einrichtungshäuser werden weiterhin unter ihrem Namen auftreten. Zudem sorgte der Auftritt für Verwirrung bei den Kunden: So boten die Depot-Interio-Geschäfte nicht alle Leistungen von Interio an. Rabattangebote der Migros-Möbeltochter waren beispielsweise nicht in den Depot-Filialen gültig. Migros hatte sich 2009 mit 49 Prozent an der deutschen Gries Deco Company beteiligt, die in Läden mit der Bezeichnung Depot Wohnaccessiores und Möbel anbietet. Die jetzt 24 Schweizer Depot- Interio-Geschäfte werden vollständig von der Migros übernommen. Sie seien nun neu in der Depot CH AG zusammengefasst, einer 100-Prozent- Migrostochter, hiess es.

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