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Infranor nimmt Prognosen nach Einbussen im Halbjahr zurück

Das Industrieautomations-Unternehmen Infranor spürt den Rückgang der Investitionen im Produktionssektor und die restriktivere Politik bei Infrastrukturausgaben.

In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2012/13 sank der Umsatz um 10,7 Prozent auf 20,7 Millionen Franken. Den Gewinn konnte Infranor in der Ende Oktober abgeschlossenen Periode aber mit 0,4 Millionen Fr. egalisieren und damit in den schwarzen Zahlen halten, wie das Zürcher Unternehmen am Dienstag mitteilte. Die Geschäfte hätten sich in allen Regionen und Marktsegmenten verlangsamt. Die Lage dürfte sich in den kommenden Monaten nicht ändern, hiess es. Der Auftragseingang ist um 8 Prozent auf 20,2 Millionen Fr. gesunken. Infranor korrigierte deshalb die Prognosen für das Geschäftsjahr nach unten: statt eines Anstieges des Umsatzes von 46,4 Millionen Fr. im Vorjahr auf 49 Millionen Fr. wird nun ein Rückgang auf rund 41 Millionen Fr. erwartet. Der Gewinn dürfte von 1,1 Millionen auf 0,8 Millionen Fr. sinken statt auf 1,8 Millionen Fr. steigen, wie noch im August erwartet.

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