Zum Hauptinhalt springen

im November weniger Inserateeinnahmen für die Schweizer Presse

Die Anzeigeflaute bei den Schweizer Printmedien geht ununterbrochen weiter.

Die Pressetitel verdienten in diesem November fast 13 Millionen Fr. weniger durch Inserate als noch im gleichen Monat 2011. Dies entspricht einem Minus von 8,3 Prozent. Insgesamt beliefen sich die Einnahmen auf 142,6 Millionen Franken, wie aus der am Mittwoch publizierten Inseratestatistik der WEMF AG für Werbemedienforschung hervorgeht. Vor allem auf Stellenanzeigen mussten die Zeitschriften und Zeitungen verzichten (-18,5 Prozent). Bei den Liegenschaftsanzeigen ergibt sich den Angaben zufolge ein Minus von 12,9 Prozent. Bei den kommerziellen und übrigen Anzeigen, die mit 115,5 Millionen Fr. den weitaus grössten Teil der Werbeeinnahmen ausmachen, beträgt die Abnahme 8,8 Prozent. Am stärksten vom Rückgang betroffen war die Fachpresse mit -14,8 Prozent. Hohe Einbussen von mehr als einem Zehntel hatten auch die Tageszeitungen zu beklagen. Als einzige Sparten druckten die Finanz- und Wirtschaftspresse ( 14,4 Prozent) sowie die Sonntagspresse ( 0,7 Prozent) mehr Anzeigen als vor einem Jahr. Im Oktober dieses Jahres waren die Inserateeinnahmen allerdings gar noch stärker getaucht, und zwar um 15,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch