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HSBC droht Strafanzeige wegen Transfer-Geschäften

New York Im Zuge der US-Untersuchungen von verdächtigen Transfer-Geschäften drohen der britischen Grossbank HSBC nach eigenen Angaben zivil- oder strafrechtliche Anklagen.

Betroffen seien unter anderem Geschäfte, die gegen US-Sanktionen gegen den Iran verstossen haben könnten, hiess es in einer am Montag veröffentlichten Mitteilung an die US-Börsenaufsicht. In den USA laufen verschiedene Untersuchungen gegen Europas grösste Bank. Prüfungen würden durch das Justizministerium, die Staatsanwaltschaft Manhattan, zwei Behörden des Finanzministeriums sowie die Notenbank erfolgen, teilte HSBC USA mit. In den vergangenen Jahren haben die Staatsanwaltschaft in Manhattan sowie das Justizministerium ähnliche Rechtsstreitigkeiten mit mehreren europäischen Banken durch Vergleiche beigelegt.

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