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Hornbach meldet trotz kühlen Frühlings stabile Umsätze

Neustadt Dank fleissiger Heimwerker hat die Baumarktkette Hornbach ihren Umsatz im ersten Quartal stabil halten können.

Trotz des teilweise zu kühlen und damit für Hobbygärtner ungünstigen Wetters setzte der Konzern zwischen März und Mai 918,8 Millionen Euro und damit 0,1 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum. Dass die Rekordwerte des vergangenen Jahres wieder erreicht worden seien, sei «eine starke Leistung», erklärte Konzernchef Albrecht Hornbach am Donnerstag. International sank das Geschäft ohne Berücksichtigung von Neueröffnungen und Währungskurseffekten um 2,4 Prozent. Zur Begründung verwies der Konzern auf schwierige konjunkturelle Rahmenbedingungen ausserhalb Deutschlands. Probleme gibt es nach wie vor in Osteuropa, der Negativtrend verlangsamte sich aber laut Hornbach zuletzt. Einen Umsatzrückgang von 1,4 Prozent auf 53,2 Millionen Euro gab es im Baustoffhandel. Investitionen unter anderen in den Ausbau des Online-Handels senkten das Betriebsergebnis (EBIT) des Konzerns um 4,9 Prozent auf 75,4 Millionen Euro. Der Überschuss sank um 5,1 Prozent auf 46,9 Millionen Euro, bewegt sich nach Angaben des Konzerns aber nach wie vor auf einem hohen Niveau. Hornbach ist seit den späten 90er-Jahren auch in der Schweiz tätig. 2002 eröffnete Hornbach den ersten Bau- und Gartenmarkt im luzernischen Littau. Insgesamt betreibt Hornbach 135 Baumarkt- Filialen im In- und Ausland sowie 24 Baustoff-Niederlassungen und beschäftigt knapp 14'500 Mitarbeiter.

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