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Höhere Kosten drücken den Gewinn der VZ Holding

Der Finanzdienstleister VZ Holding hat von Januar bis Juni seinen Betriebsertrag auf dem Niveau der beiden Halbjahre 2011 halten können.

Er belief sich auf 71,5 Millionen Franken, wie die VZ Holding am Donnerstag mitteilte. Weil gleichzeitig aber die Kosten stiegen, wurde der Gewinn geschmälert. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen (Ebitda) fiel mit 30,6 Millionen Fr. rund 5 Prozent tiefer aus als noch vor einem Jahr. Gleich stark ging auch der Reingewinn der VZ Holding zurück. Er betrug 23,8 Millionen Franken. Die höheren Kosten sind vorab auf die gestiegene Zahl von Mitarbeitern zurückzuführen. Diese stiessen zwar gemäss Communiqué auf interessierte Kunden, welche sich aber bei bei der Vergabe von Mandaten wenig entscheidungsfreudig zeigten. Die zusätzlichen Kontakte hätten sich daher noch nicht in die Geschäftszahlen niedergeschlagen, schrieb die VZ Holding. VZ ist in der Finanzberatung und der Vermögensverwaltung tätig. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Pensionierungsberatungen sowie die Verwaltung und von Versicherungen und Pensionskassen für Unternehmen. Es vertreibt keine eigenen Finanzprodukte und finanziert sich mit Beratungshonoraren und Verwaltungsgebühren.

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