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Hau den Lieferanten!

Wer die Autoindustrie beliefert, stand bereits in guten Zeiten unter einem enormen Preisdruck. Für Schweizer Unternehmen, darunter viele KMU, kommt nun der hohe Frankenkurs dazu. Wie überlebt man das?

Dem Auto beim Händler siehts mans nicht zwar nicht an, aber um seine Einzelteile wird bitter gefeilscht. Foto: Keystone
Dem Auto beim Händler siehts mans nicht zwar nicht an, aber um seine Einzelteile wird bitter gefeilscht. Foto: Keystone

Der Schock kam für die Solothurner Firma Paro gleich nach der Aufhebung der Euro-Untergrenze: Ein Grossauftrag im Wert von 1,5 Millionen Euro, den der Hersteller von Montageanlagen in der Tasche hatte, wurde gestrichen. Da hatten auch Nachverhandlungen beim Preis nichts genützt. Rund 20 Prozent des Jahresbudgets waren verloren.

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