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Genolier schliesst Zusammenarbeitsvertrag mit Helsana

Die Privatspitäler-Gruppe Genolier Swiss Medical Network (GSMN) und die Krankenkasse Helsana haben einen Zusammenarbeitsvertrag unterzeichnet.

Damit ist für Helsana- Versicherte der Zugang zu allen Kliniken der GSMN-Gruppe wieder gewährleistet, wie GSMN am Donnerstag mitteilte. Ende letztes Jahres waren die Verhandlungen zwischen Genolier und Helsana gescheitert; die grösste Schweizer Krankenkasse bezahlte daraufhin die Behandlungen von Zusatzversicherten in vier Genolier- Kliniken nicht mehr. Helsana hatte damals in den Verhandlungen tiefere Preise für Zusatzversicherte gefordert. «Wir haben mit Helsana intensive Verhandlungen geführt», sagte GSMN-Chef Beat Röthlisberger auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Nun sei im Interesse der Patienten eine Lösung gefunden worden. «Wir haben ein Kontrollsystem eingeführt, um die Kosten zu überwachen.» So solle sicher gestellt werden, dass effizient und kostengünstig gearbeitet werde. Helsana sei froh, eine Lösung gefunden zu haben, sagte ein Sprecher der Krankenkasse. Zu den Verhandlungen wollte Helsana keine Stellung nehmen. Der Vertrag gilt laut Röthlisberger für drei Jahre. GSMN betreibt zehn Privatspitäler in der Schweiz und ist eine 100- Prozent-Tochter der Aevis Holding, der früheren Genolier.

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