Zum Hauptinhalt springen

Es gibt keine Ausreden gegen höhere Löhne

Arbeitgeber dürfen erste Anzeichen für einen Abschwung nicht missbrauchen.

Auch Frauen im Gesundheitswesen sind vergleichsweise schlecht bezahlt. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)
Auch Frauen im Gesundheitswesen sind vergleichsweise schlecht bezahlt. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Der Spielraum für Lohnerhöhungen sei eingeschränkt. So reagiert der Arbeitgeberverband auf die Forderungen der Gewerkschaften, die Löhne um mindestens 2 Prozent zu erhöhen. Das Geschäft sei in vielen Export­branchen eingebrochen, der starke Franken vermindere die Gewinne, die Ungewissheit als Folge des Handelsstreits und des Brexit sei zunehmend spürbar.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.