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Fluggesellschaft SAS schreibt im Halbjahr wieder schwarze Zahlen

Stockholm Die skandinavische Fluggesellschaft SAS hat trotz roten Zahlen zum Jahresauftakt das erste Semester mit einem Gewinn abgeschlossen.

Unter dem Strich verdiente das Unternehmen von Januar bis Juni 320 Millionen Schwedische Kronen (46 Millionen Franken). Im ersten Quartal hatte SAS 729 Millionen Kronen Verlust eingefahren. Im Vergleich mit dem ersten Halbjahr 2011 (551 Millionen Kronen Gewinn) sank das Ergebnis allerdings deutlich. Als wichtigsten Grund nannte SAS am Mittwoch die gestiegenen Kosten für Treibstoff. Der Umsatz blieb mit 11,4 Milliarden Kronen im Jahresvergleich fast unverändert. Einen Ausblick für die zweite Jahreshälfte machte die SAS keinen. Konzernchef Rickard Gustafson begründete dies mit der unsicheren Entwicklung der Wirtschaft, der Treibstoffkosten und der Währungskurse. SAS kämpft seit Jahren mit fast chronischen Verlusten. Die in Dänemark, Norwegen und Schweden gemeinsam betriebene teilstaatliche Fluggesellschaft gilt als möglicher Übernahmekandidat für einen der europäischen Branchenführer, darunter die Lufthansa.

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