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Eurogruppe und IWF planen für Dienstag Streitbeilegung

Athen/Brüssel Die Euro-Finanzminister und der Internationale Währungsfonds (IWF) wollen am Dienstag in Brüssel versuchen, ihren Streit darüber beizulegen, wie Griechenlands Schuldenberg auf lange Sicht auf ein tragfähiges Mass abgebaut werden kann.

Vorher kann die Troika aus EU, IWF und EZB kein grünes Licht geben für die Auszahlung weiterer voraussichtlich 44 Milliarden Euro aus dem zweiten Hilfsprogramm von insgesamt 130 Milliarden Euro. Darüber hinaus suchen die Minister eine Verständigung, wie eine akute Finanzlücke von knapp 14 Milliarden Euro bis 2014 gedeckt werden kann, die aus einer Streckung der kurzfristigen Haushaltszielen für Griechenland resultiert. Dabei wird es, wie die deutsche Regierung sagt, wohl zu einem Massnahmen-Mix kommen.

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