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Erste irische Bank erfüllt vorzeitig EU-Auflagen

Dublin In Irland hat mit der Bank of Ireland das erste Institut des Landes die von EU und Internationalem Währungsfonds geforderten Auflagen im Gegenzug für Finanzhilfen vollständig umgesetzt.

Die Bank trennte sich von Verbindlichkeiten im Wert von 10,3 Milliarden Euro. Die Auflagen erfüllte sie damit 18 Monate früher als gefordert und liegt mit rund 300 Millionen Euro über dem angepeilten Ziel, wie am Donnerstag bekannt wurde. Die Bank of Ireland ist die einzige irische Bank, die eine staatliche Mehrheitsbeteiligung im Zuge der Finanzkrise abwenden konnte. In Irland gerieten die Banken nach dem Platzen der Immobilienblase ins Wanken. Das Land flüchtete im Jahr 2010 unter den internationalen Rettungsschirm EFSF. Im Gegenzug für die mehr als 85 Milliarden Euro Hilfen hat sich die Regierung zu umfangreichen Reformen verpflichtet.

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