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Dieses Post-Login lässt sich kinderleicht knacken

Bei ihrem neuen Brotlieferdienst geht die Post so sorglos mit den Passwörtern um, dass Kunden ausspioniert werden können.

Gebäck im Milchkasten: Gut gemeint, aber womöglich ein Sicherheitsrisiko. Foto: Die Schweizerische Post
Gebäck im Milchkasten: Gut gemeint, aber womöglich ein Sicherheitsrisiko. Foto: Die Schweizerische Post

Es ist ein kleines, aber durchaus bestechendes Geschäftsmodell: die Brot-Post. Weil die Briefmengen zurückgehen, sucht die Post nach Wegen, um ihre Briefträgerinnen und Briefträger besser auszulasten. Also entstand die Idee, dass der Pöstler neben Briefen auch Brote liefern soll. Doch das Angebot hat einen Makel: Das Passwort der Kunden ist derart simpel herauszufinden, dass sich bezüglich Datenschutz Fragen stellen. Denn mit den Log-in-Daten könnten Postkunden ausspioniert werden.

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