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«Derzeit gibt es keine Pläne, die Schweiz zu verlassen»

«In China werden wir statt der bisher 300 Millionen Dollar 4 Milliarden umsetzen»: Erik Fyrwald über den Grössenvorteil der Syngenta Group. Foto: Samuel Schalch

Erik Fyrwald, Syngenta ist seit 2017 in chinesischer Hand. Die Eigentümer gaben das Versprechen, den Hauptsitz bis fünf Jahre nach der Übernahme nicht zu verlegen. Bleibt Syngenta auch nach 2021 in Basel?

Es wird viel über den Zeitpunkt des Börsengangs spekuliert. Wie realistisch ist dieser 2021 oder 2022?

Wo wird der Börsengang stattfinden – in China oder Europa?

Von was hängt dieser Entscheid ab?

Wie macht sich Syngenta bereit für den Börsengang?

«Wir bieten den Bauern eine Möglichkeit, dort anzubauen, wo sie leben.»

Syngenta ist hoch verschuldet. Wie wirkt sich die Neugründung auf den Schuldenabbau aus?

Wie tief?

Die Zusammenarbeit mit den Chinesen soll nach der Übernahme schwierig gewesen sein. Die neuen Eigner sollen gemäss Medienberichten Gelder aus dem Unternehmen abgesaugt haben, gar von einer «Aushöhlung» von Syngenta war die Rede. Wie ist die Beziehung heute?

Jetzt erst gewinnt der chinesische Markt immer mehr an Bedeutung?

Bisher war Brasilien ein wichtiger Markt für Syngenta. Ändert sich das jetzt?

Unter Präsident Jair Bolsonaro wird die Abholzung des Regenwaldes vorangetrieben. Würde die Aussicht auf Saatgut für einen fruchtbaren Boden die Rodungen nicht eher unterstützen?

Brasiliens Bauern sind mehrheitlich arm, viele können sich das Saatgut von Syngenta wahrscheinlich gar nicht leisten.

Der Gedanke ist gut, aber warum sollten sich die Bauern verschulden und fünf Jahre warten, bis sie profitabel ernten können, wenn sie stattdessen gratis einen Teil des Regenwaldes abbrennen können?