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Deckungsgrade der Pensionskassen steigen im dritten Quartal

Die Deckungsgrade der Schweizer Pensionskassen haben sich im dritten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahresquartal verbessert.

Private sowie öffentlich-rechtliche Kassen haben von der positiven Entwicklung der Finanzmärkte profitiert. Der durchschnittliche vermögensgewichtete Deckungsgrad der privatrechtlichen Kassen stieg um 2,5 Prozentpunkte auf 107,3 Prozent, jener der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung um 2,2 Prozentpunkte auf 96,7 Prozent. Dies geht aus dem am Freitag veröffentlichten Pensionskassen-Monitor der Anlagegesellschaft Swisscanto hervor. Die öffentlich-rechtlichen Kassen mit Staatsgarantie wiesen im dritten Quartal einen Deckungsgrad von 74,6 Prozent auf. Insgesamt erzielten die Vorsorgeeinrichtungen seit Anfang 2012 eine Rendite von 6,3 Prozent. Dadurch befanden sich gegenüber dem dritten Quartal 2011 weniger Kassen in Unterdeckung: Der geschätzte Anteil der privatrechtlichen Kassen in Unterdeckung liegt bei 12 Prozent, jener der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung bei 58 Prozent. Grundlage des Pensionskassen-Monitors ist eine Umfrage unter 340 Vorsorgeeinrichtungen mit einem Vermögen von insgesamt 437 Milliarden Franken. Die aktuellen Zahlen sind eine Schätzung von Swisscanto auf Basis der Marktentwicklungen und Anlagestrategien der Kassen.

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