Zum Hauptinhalt springen

Banken proben den Aufstand gegen den Plastikgeld-Platzhirsch

6 Millionen Mal gibt es die Maestro-Karte von Mastercard in der Schweiz. Nun verteilt Raiffeisen ab dem 1. Januar die V-Pay-Karte der Konkurrenz. Dahinter steckt ein alter Streit – und viel Geld.

Sicherheit: Die Raiffeisen bietet ihren Kunden eine neue Karte an, die besseren Schutz vor Betrug bieten soll.
Sicherheit: Die Raiffeisen bietet ihren Kunden eine neue Karte an, die besseren Schutz vor Betrug bieten soll.
Christian Hartmann, Reuters

Junge Raiffeisen-Kunden haben keine Wahl. Wer ab dem 1.  Januar sein erstes Plastikgeld von der Bank erhält, zahlt künftig nicht mit Maestro, sondern mit dem Konkurrenzsystem V-Pay. Die Maestro-Karte gibt es in der Schweiz fast 6  Millionen Mal, die Marke gehört zum Kreditkartenkonzern Mastercard. V-Pay ist das Produkt des Rivalen Visa – und in der Schweiz bislang nicht vertreten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.