Ausstand als Ausweg für Postchefin?

Parlamentarier präsentieren einen Kompromiss zum geforderten Rücktritt von Susanne Ruoff. Sie soll das Amt ruhen lassen, bis die Untersuchung bei Postauto abgeschlossen ist.

Der Druck aus der Politik steigt: Postchefin Susanne Ruoff. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Den ungewöhnlichen Vorschlag brachte der bernische SVP-Nationalrat Albert Rösti im «SonnTalk» von TeleZüri ins Spiel: «Frau Ruoff wäre gut beraten, dem Verwaltungsrat anzubieten, ihr Amt als Chefin der Post niederzulegen.» Nur so könnten die laufenden Untersuchungen bei Postauto wegen Buchhaltungstricks «neutral stattfinden». Dann werde sich zeigen, «ob sie in ihr Amt zurückkehren kann», sagte Rösti.

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