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Auch Airbnb-Kunden müssen Kurtaxen zahlen

Die Buchungsplattform Airbnb hat sich bereit erklärt, beim Eintreiben von Tourismusabgaben behilflich zu sein. In Basel-Stadt und Luzern sind die Verhandlungen fast abgeschlossen.

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Die Verhandlungen mit Airbnb sind in Basel-Stadt am weitesten fortgeschritten. (Archivbild)
Die Verhandlungen mit Airbnb sind in Basel-Stadt am weitesten fortgeschritten. (Archivbild)
Christian Beutler, Keystone
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Die Onlinebuchungsplattform Airbnb hat sich bereit erklärt, beim Eintreiben der ortsüblichen Beherbergungs- und Tourismusabgaben behilflich zu sein und diese automatisch einzukassieren. Auf Anfrage von «SonntagsBlick» bestätigen die Kantone Basel-Stadt, Bern, Genf, Luzern, Tessin und Wallis, dass sie mit Airbnb Verhandlungen führen.

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Schwierig wird es im Wallis

In Luzern wird noch gefeilscht: «Die Verhandlungen laufen konstruktiv und lösungsorientiert», sagt Tourismusdirektor Marcel Perren. Ziel sei es, dass die Verhandlungen bis spätestens im Herbst 2018 abgeschlossen seien.

Schwieriger gestalten sich die Gespräche im Wallis, wo die meisten Airbnb-Betten stehen. Werner Zenhäusern von der Walliser Dienststelle für Wirtschaftsentwicklung: «Die Tourismustaxen werden auf kommunaler Ebene erhoben. Und da die Ansätze in den verschiedenen Gemeinden stark variieren, ist es eine Herausforderung, eine für alle Partner zufriedenstellende Lösung zu finden.» Er könne deshalb noch nicht abschätzen, wann eine definitive Lösung für das Wallis stehe, sagte er dem «SonntagsBlick».

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