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Air Berlin schreibt wegen hohen Kerosinpreisen grösseren Verlust

Frankfurt Die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin ist wegen der hohen Kerosinpreise noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht.

Der Nettoverlust belief sich im zweiten Quartal auf 66,2 Millionen Euro. Das sind gut 20 Millionen mehr als im Vorjahreszeitrum. Im laufenden Geschäft sah es hingegen etwas besser aus: Der Verlust vor Zinsen und Steuern verringerte sich leicht von zuvor 32,2 Millionen Euro auf 29,4 Millionen Euro, wie die zweitgrösste deutsche Fluggesellschaft am Mittwoch bekannt gab. Der Umsatz kletterte um 1,7 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro. Das Plus beweise, dass die Airline mit ihrem im vergangenen Jahr begonnenen Sanierungskurs vorankomme, hiess es. Air Berlin erzielte zudem höhere Einsparungen als geplant. Statt 45 Millionen Euro seien 50 Millionen Euro eingespart worden, teilte die Fluggesellschaft weiter mit. Dadurch hätten die ansteigenden externen Belastungen durch den hohen Kerosinpreis, den Dollarkurs und die Luftverkehrssteuer aufgefangen werden können.

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