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- Devisen Franken gesucht - Katastrophe sorgt für Flucht in sichere Häfen

Die Katastrophe in Japan hat Anleger auch am Devisenmarkt in die sicheren Häfen wie den US-Dollar und den Schweizer Franken getrieben.

Der Euro gab entsprechend nach. Die Lage im Atomkraftwerk Fukushima spitzt sich immer weiter zu. Zu Beginn der Woche sei die Reaktion der Finanzmärkte von den Börsen in Japan abgesehen noch erstaunlich ruhig gewesen, so Händler. Sollte sich die Situation aber in den nächsten Tagen oder Wochen nochmals dramatisch verschlechtern, sei es mit der Ruhe an den Märkten sicherlich vorbei. Zeitweise fiel der Euro wieder unter 1.28 Franken, im Tief wurden 1.2785 Franken bezahlt. Zuletzt stand der Kurs bei 1.2804 Franken nach 1.2940 Franken am Vorabend. Der Dollar als ebenfalls sicherer Hafen hält sich hingegen relativ stabil bei 0.9222 Fr. nach 0.9242 Fr. Vorabend.

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