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Mamablog: Elternfrage zu WutanfällenWird mein Sohn etwa auch ein Choleriker?

Das Kind einer Leserin neigt zu Wutausbrüchen, die sie stark an die cholerischen Männer in der Verwandtschaft erinnern. Macht sie sich zurecht Sorgen?

Eine sichere Bindung und Gespräche über Emotionen: Eltern können ihren Kindern dabei helfen, mit herausfordernden Gefühlen umzugehen.
Eine sichere Bindung und Gespräche über Emotionen: Eltern können ihren Kindern dabei helfen, mit herausfordernden Gefühlen umzugehen.
Illustration: Benjamin Hermann

Liebes Mamablog-Team, in meiner Familie gibt es einige Choleriker – leider scheint das Phänomen insbesondere bei unseren Männern vererbbar zu sein. Sie stehen sich mit diesem Verhalten oft selber im Weg, ob in der Liebe, im Job oder allgemein in zwischenmenschlichen Beziehungen. Unser Sohn ist aktuell 1.5 Jahre alt. Im Gegensatz zu seiner älteren Schwester ist er sehr emotional. Wutanfälle, bei denen alles Erreichbare weggeworfen wird oder er vor Wut gar zittert, sind an der Tagesordnung. Natürlich habe ich da sofort meine Verwandten vor Augen. Können wir ihm irgendwie helfen? Nach diesen Wutanfällen ist er jeweils völlig erledigt. Zudem möchte ich wenn möglich verhindern, dass es sich manifestiert und er einen «gesunden Umgang» mit seiner Wut lernt. Oder ist das völlig normal und ich mache mir grundlos Sorgen? Liebe Grüsse, Sandra

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