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Strassenbau in TrubWieder kommt der Gewässerraum
in die Quere

Die Brandöschgrabenstrasse hätte einen neuen Belag nötig. Aber dem Gemeinderat graut vor langen Verhandlungen – er gibt sich mit Unterhaltsarbeiten zufrieden.

Die Strasse verläuft zu nah entlang des Brandöschgrabens, als dass sie ohne weiteres geteert werden dürfte.
Die Strasse verläuft zu nah entlang des Brandöschgrabens, als dass sie ohne weiteres geteert werden dürfte.
Foto: Raphael Moser

«Der hintere Teil der Brandöschgrabenstrasse kann noch dieses Jahr mit einem Deckbelag versehen werden», schreibt der Truber Gemeinderat in einer Medienmitteilung. Damit nehmen zähe Verhandlungen ein glückliches Ende. Es geht um eine Kiesstrecke von 1080 Metern, die nun einen Hartbelag erhält. Weil die Strecke zu den historischen Verkehrswegen gehört, stand lange auf der Kippe, ob das Teeren erlaubt würde.

Und vor allem kam den Trubern in die Quere, dass die Strasse zu nah am Graben entlangführt und auf gewissen Teilen die vorgeschriebenen Gewässerräume nicht eingehalten werden konnten. An drei Stellen werde die Linienführung nun vom Bach wegverlegt, erklärt Gemeindeschreiber Ernst Kohler.

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