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Alpabzug in SumiswaldWie Tradition während Corona weiterlebt

Wie seit fast 20 Jahren der Brauch, kehrten die Rinder, geschmückt und mit Geläute, als Alpabzug zu ihren Besitzern zurück. Viele wollten das Spektakel sehen, trotz der Pandemie.

Die Bewohner des Altersheims nehmen das Risiko auf sich und besuchen die Alpabfahrt, auch wenn es keine Sitzgelegenheiten gibt.
Die Bewohner des Altersheims nehmen das Risiko auf sich und besuchen die Alpabfahrt, auch wenn es keine Sitzgelegenheiten gibt.
Fotos: Raphael Moser

Aufgrund der Covid-19-Situation gebe es keine Sitzgelegenheit, und jeder sei selber verantwortlich für die Einhaltung der Schutzmassnahmen, hiess es im Veranstaltungshinweis. Die Zuschauerreihen waren sicher etwas lichter, und es gab keine Verpflegungsstände. Aber sonst merkte man keinen Unterschied: Sumiswald und Wasen feierten mit dem traditionellen Alpabzug die Rückkehr der gesömmerten Rinder, und die Besucher freuten sich am gebotenen Schauspiel und der Stimmung.

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