Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Umfrage zur AbstimmungWie stimmen Sie am 13. Juni ab?

Sind Bauern für oder gegen die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative? Abstimmungsplakat zu den Agrarinitiativen im Stammertal.

red

165 Kommentare
Sortieren nach:
    Edith Nüssli

    Liebe Antworter*innen auf meine Kommentare

    Ich habe die Antworten mit Interesse gelesen und stelle fest, dass mir noch niemand erklärt hat, weshalb er/sie Pauschalvorwürfe verbreitet.

    Ich stelle fest, dass mir noch niemand erklärt hat, weshalb er/sie davon ausgeht, dass die Trinkwasser-Initiative der Umwelt nützt und nicht schadet.

    Fakt ist, dass die Landiwrtschaft in den letzten 10 Jahren den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln um 40 Prozent reduziert hat und dass die Hälfte der verwendeten Mittel auch im Biolandbau zugelassen sind.

    Fakt ist, dass die meisten im Biolandbau zugelassenen Pflanzenschutzmittel synthesisch produziert werden und damit auch verboten würden. Verboten würden auch viele Desinfektonsmittel und Mittel, die dafür sorgen, dass Lebensmittel haltbarer sind.

    Fakt ist, dass in der Tierhaltung jeder Einsatz von Antibiotika vom Tierarzt verordnet und in einer Datenbank eingetragen werden muss. Das ist Teil des Aktionsplans gegen Antibiotika-Resistenzen, der schon in Kraft ist und es auch bleibt.

    Und um eines klar zu stellen: Die Ziele der Initiativen, gesunde Böden, sauberes Wasser und gesunde Nahrung, teile ich. Der Weg, den die Trinkwasser-Initiative vorschlägt, ist jedoch nicht zielführend, und die Pestizidfrei-Initiative ist aus meiner Sicht egoistisch. Also, ja zu einem nachhaltigen Lebensstil in allen Bereichen, Nein zu den extremen, nicht zielführenden Agrar-Initiativen.