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Safran und Co. gegen WinterdepressionWie gut sind pflanzliche Stimmungsaufheller?

Safran, Johanniskraut und Lavendel können durchaus gegen den «Winterblues» helfen – doch auch rezeptfreie Mittel sollten nicht unkontrolliert eingenommen werden.

Nicht nur als Würzmittel, auch bei Depressionen kann Safran eingesetzt werden.
Nicht nur als Würzmittel, auch bei Depressionen kann Safran eingesetzt werden.
Foto: Getty

Seit einer gefühlten Ewigkeit sind die Tage grau und kalt. Dazu verunmöglichen uns die Corona-Einschränkungen fast alles, was uns noch erfreuen könnte. Dieser triste Winter schlägt selbst psychisch stabilen Menschen langsam aufs Gemüt. Umso gefragter sind einfache Mittel, um aus diesem saisonalen Tief herauszufinden.

Gegenwärtig hoch im Kurs ist Safran – das edle Gewürz aus dem Orient, auch als Extrakt erhältlich, soll auf natürliche Weise die Stimmung aufhellen.

Ist dem tatsächlich so – und gibt es noch andere pflanzliche Mittel, die helfen können? Wir haben bei Beat Meier nachgefragt. Der emeritierte Professor für Phytopharmazie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Vorstandsmitglied der Schweizerischen medizinischen Gesellschaft für Phytotherapie nennt hier vier Pflanzen, die einen positiven Einfluss haben können auf die psychische Verfassung.

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