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Vorsicht mit der KameraWer Wildtiere fotografiert, kann sie in Gefahr bringen

Wildhüter Marco Catocchia mit seinen Deutsch-Kurzhaar-Hunden Knox (l.) und Sac auf Beobachtung.
Auf leisen Sohlen schleicht die Wildkatze in der Abenddämmerung an der Fotofalle vorbei.

Vögel im Nest

Ein Stieglitz, auch Distelfink genannt, auf dem Pflaumenbaum im Garten des Wildhüters.

Fuchs vor dem Bau

Was dieser Rotfuchs wohl gerade beobachtet? Das Bild entstand mittels Fotofalle.

Blitzlicht und Schutz

Ein Rotfuchs sucht unter dem Birnbaum von Marco Catocchia spät abends nach etwas Essbarem.

Ideale Vorbereitung

Frühmorgens spaziert ein Wildschein vorbei an der Fotofalle.

Das sind die Leserbilder des Monats

Sie blüht bereits, während ihre Kollegeninnen noch nicht ganz so weit sind.
Das sieht doch mal nach einem gelungen Tag aus: Sonne, Wasser und eine Menge Zeit zum Quaken. Ferienstimmung am Wohlensee.
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1 Kommentar
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    Jürg Brechbühl, Diplombiologe

    Spannend, das wesentliche zusammengefasst. Das schöne an modernen Digitalkameras: Sie machen keine Klickgeräusche mehr, wenn man die künstlichen Geräusche über den Lautsprecher der Kamera abstellt.

    Von wegen der nachtaktiven Tiere: Gibt es wirklich so viele Leser, die nachts im Wald herumschleichen und Siebenschläfer und Waldkauz nachstellen mit dem Blitzlicht am Fotoapparat? Ich weiss nicht!