Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Playoff-Final Zug - ServetteWarum es eben doch für den EVZ spricht

Das einzige Tor in Spiel 1: Genfs Tanner Richard ist enttäuscht, die Zuger Dario Simion und Topskorer Jan Kovar feiern Torschütze Grégory Hofmann (nicht im Bild).

Das Gigantenduell

Die Nummer 1 in Genfs Verteidigung: Der Schwede Henrik Tömmernes trägt sogar das Topskorer-Trikot der Servettiens.

Wer raus ist, will nun rein: Die Zoneneintritte

Das Ziel ist stets die gegnerische Zone, links die Zuger, rechts die Genfer: Allerdings nicht während der Nationalhymne, da bleibt jeder schön in seiner Hälfte, alles andere wäre unsportlich.

Wer drin ist, will ihn wieder, den Puck: Das Forechecking

Störarbeit hinter dem Tor: Zugs Jan Kovar bedrängt beim Forechecking den Genfer Verteidiger Henrik Tömmernes.

Der wahre Gospel: Die Überzahlkonter

Einer der sehr raren Überzahlkonter in Spiel 1: Zugs Yannick Zehnder kann gar allein auf Servettes Goalie Daniel Manzato ziehen, dessen Mitspieler Noah Rod kann nicht mehr eingreifen.

Und nun? Wahrscheinlich wilder, offensiver – und gehässiger

So was und Ähnliches gabs nur selten in Spiel 1: Genfs Tanner Richard schickt schon nach wenigen Sekunden eine Freundschaftsanfrage an Zugs Jan Kovar.
4 Kommentare
    De Stephani

    Einig waren sich alle Datenbanken: Nahm man nur die Schussversuche bei 5-gegen-5-Eishockey, dann war dieses erste Finalspiel auch bezüglich Expected Goals eine sehr enge Angelegenheit.

    Schlussfolgerung: Die grösseren Chancen hatten die Genfer, aber Genoni hatten einen sehr guten Abend! Heute kann es wieder ganz anders aussehen!