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Bilanz zum Tourismusjahr 2020Warum es die Romands plötzlich ins Emmental zieht

Der Emmentaler Tourismus hat dank Corona einen erfolgreichen Sommer und Herbst hinter sich. Es kamen auffallend viele französischsprachige Gäste. Doch es gibt auch Verlierer.

Mit solchen Bildern will sich das Emmental als Sehnsuchtsland positionieren.
Mit solchen Bildern will sich das Emmental als Sehnsuchtsland positionieren.
Foto: pd

Was überwiegt: die Freude oder der Kummer? Isabelle Simisterra überlegt einen Moment. «Der Sommer und der Herbst waren sehr positiv», sagt die Leiterin von Emmental Tourismus. Weil Ferien im Ausland wegen Corona nur eingeschränkt möglich waren, buchten viele Schweizerinnen und Schweizer Angebote im eigenen Land. Davon habe das Emmental durchaus profitiert.

Rasch wurden neue Angebote geschaffen, zum Beispiel die viertägige Elektrovelo-Tour «Frischluftkur Napf», in der von den Übernachtungen über die Velomiete bis zum Morgen- und Abendessen alles inbegriffen ist. Um solche Pakete schnüren zu können, haben die Anbieter vermehrt zusammengearbeitet. Etwas, was bisher zuweilen harzte.

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