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Vierte Niederlage in SerieWacker Thun unterliegt Pfadi erneut

Drei Tage nach dem Cupachtelfinal verlieren die Berner Oberländer Handballer gegen die Winterthurer auch das Meisterschaftsspiel (29:34). Ihre Baisse hält an.

Wacker beendet das erste Qualifikationsdrittel mit einer Niederlage. Die Thuner verlieren gegen Pfadi 29:34. Sie unterliegen den Winterthurern damit erneut, nachdem sie am Mittwoch im Cupachtelfinal gegen die Zürcher ausgeschieden sind.

Das am Ende klare Verdikt wird den Berner Oberländern und deren Auftritt nicht ganz gerecht. Wie im Cup gelang ihnen keine schlechte Leistung. Das Skore konnten sie bis zur 40. Minute ausgeglichen gestalten. Gegen Ende der ersten Halbzeit hatten sie gar dominiert, sie machten da einen 5-Tore-Rückstand wett und schienen für die Fortsetzung der Partie die besseren Karten zu haben.

Winkler diesmal ohne Glanztat

Ungenügend war die Defensivarbeit. Immer wieder kassierte der zweimalige Meister im Klassiker Treffer, die er so nicht kassieren darf. Wiederholt tauchte ein Winterthurer allein vor dem Wacker-Keeper auf. Die Entscheidung fiel nach rund 50 Minuten, als die Thuner eine doppelte Überzahl ungenutzt liessen.

Max Dannmeyer, Ivan Wyttenbach und Jonas Dähler waren mit je fünf Toren die besten Skorer des Heimteams. Schlussmann Marc Winkler, der am Mittwoch lange sehr stark gehalten hatte, fand nie in die Partie und wich vorübergehend Flavio Wick.

Es war wettbewerbsübergreifend die vierte Niederlage in Folge für die Mannschaft Martin Rubins. Mit bloss sieben Punkten aus neun Meisterschaftsspielen belegt sie Rang 7.

Zweiter Auftritt nach der Verletzung: Nicolas Raemy zeigt sich am Samstag stark verbessert.
Zweiter Auftritt nach der Verletzung: Nicolas Raemy zeigt sich am Samstag stark verbessert.
Archivfoto: Markus Grunder