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Autogramm eines StarsVreni über alles!

Im «Weltcüpli» erinnert sich unser Autor an eine Begegnung mit dem italienischen Ski-Herrenteam – und einen vermeintlichen Win-win-Tausch.

Ich gebs unumwunden zu: Den Ski-Weltcup verfolge ich nicht aktiv mit, bereits als Kind war mein Interesse am Pistengeschehen überschaubar. Und das, obwohl dem Skizirkus in meiner Familie stets ein Sonderstatus zukam: Dass wir am grossen Esstisch im Wohnzimmer speisten, das gabs nur, wenn wir Besuch hatten – oder wenn ein Skirennen lief.

Daher rührte wohl, dass ich durchaus von einer gewissen Aufregung gepackt wurde, wenn die Rennen in Adelboden bevorstanden. Denn einige der Athleten trainierten in den Tagen davor in Frutigen, wo ich aufgewachsen bin. Nicht nur das: Oft lösten die Sportler uns Kinder nach dem Jugendturnen in der Halle ab – wie die Jutu-Leiter die kollektive Aufruhr unter ihren Schützlingen damals ertragen haben, ist mir rückblickend schleierhaft.

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