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Pharrell Williams tritt mit Hillary Clinton auf

Diese Wahl sei zu wichtig, da «konnte ich nicht an der Seitenlinie sitzen», sagte Hip-Hop-Star Pharrell Williams und begleitete die demokratische Kandidatin an einen Wahlkampfauftritt.

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Setzt sich für die Gleichberechtigung ein: Superstar Pharrell Williams. Video: Tamedia/Reuters

Hillary Clinton hat sich für einen Wahlkampfauftritt in North Carolina Hip-Hop-Star Pharrell Williams an die Seite geholt. Er habe bisher nie etwas mit Politik zu tun gehabt, erklärte der Musiker am Donnerstagabend auf der Kundgebung in Raleigh, der Hauptstadt des Staats. Doch glaube er, dass diese Wahl zu wichtig sei. Da «konnte ich nicht an der Seitenlinie» sitzen, fügte Williams hinzu.

Will, dass sie Präsidentin wird: Pharrell Williams und Hillary Clinton. (3. November 2016)
Will, dass sie Präsidentin wird: Pharrell Williams und Hillary Clinton. (3. November 2016)
Justin Sullivan/Getty Images, AFP
Clinton und Williams nehmen sich Zeit für Selfies. (3. November 2016)
Clinton und Williams nehmen sich Zeit für Selfies. (3. November 2016)
Andrew Harnik, Keystone
Er habe bisher nie etwas mit Politik zu tun gehabt: Pharrell Williams. (3. November 2016)
Er habe bisher nie etwas mit Politik zu tun gehabt: Pharrell Williams. (3. November 2016)
Andrew Harnik, Keystone
Stellt sich hinter die politischen Positionen Clintons: Bernie Sanders. (3. November 2016)
Stellt sich hinter die politischen Positionen Clintons: Bernie Sanders. (3. November 2016)
Andrew Harnik, Keystone
Clinton und Williams haben vor dem Wahlkampfauftritt die North Carolina Central University mit einem Besuch überrascht. (3. November 2016)
Clinton und Williams haben vor dem Wahlkampfauftritt die North Carolina Central University mit einem Besuch überrascht. (3. November 2016)
Justin Sullivan/Getty Images, AFP
Verstehen sich offenbar bestens. (3. November 2016)
Verstehen sich offenbar bestens. (3. November 2016)
Jewel Samad, AFP
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Schützenhilfe bekam Clinton auch von Bernie Sanders, ihrem früheren Rivalen im Vorwahlkampf der Demokraten, der ebenfalls an dem Event teilnahm. In seiner Rede stellte sich der Senator von Vermont hinter die politischen Positionen Clintons.

Vor der Kundgebung hatte die Präsidentschaftskandidatin mit Williams noch der North Carolina Central University einen Überraschungsbesuch abgestattet. Vor der Cafeteria scharten sich die Studenten um das Duo. An der Universität in Durham sind traditionell überwiegend Afroamerikaner eingeschrieben.

Clintons Siegeschancen stehen bei 90 Prozent

Die Chance der US-Demokratin Hillary Clinton auf einen Sieg bei der Präsidentenwahl im November ist einer neuen Umfrage zufolge etwas gesunken. Wenn in dieser Woche gewählt würde, stünden ihre Aussichten bei rund 90 Prozent, die erste US-Präsidentin zu werden.

Pharrell Williams’ ganze Rede. (Video: Youtube/Live Satellite News)

In der vergangenen Woche waren es noch 95 Prozent. Die frühere Aussenministerin könnte auf 302 Wahlleute setzen, ihr republikanischer Rivale Donald Trump erhielte demnach 236 Stimmen, heisst es in einer Reuters/Ipsos-Umfrage vom Donnerstag.

Für einen Wahlsieg sind 270 nötig. Trump habe in der vergangenen Woche einen guten Lauf gehabt. In 24 Bundesstaaten sei die Unterstützung für ihn gewachsen, in elf Staaten sei sie dagegen zurückgegangen. Clintons Zustimmungsraten stiegen nur in 13 Staaten, während sie in 22 zurückgingen.

(AP/sda)

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