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Ex-Formel-1-Chef EcclestoneUnd dann lobt er auch noch Hitler

Trump, Putin und plumpe Witze über Frauen: Bernie Ecclestone sorgte schon oft für grossen Aufschrei. Der 89-Jährige tut das auch in der Rassismus-Debatte.

Geschickt und gewieft im Geschäft, ungelenk und unsensibel in gesellschaftlichen Fragen: Mit Voten über die Rassismus-Debatte sorgt der einstige Formel-1-Zampano Bernie Ecclestone (im Bild 2010 bei einer Feier zu seinem 80. Geburtstag) wieder einmal für Furore.
Geschickt und gewieft im Geschäft, ungelenk und unsensibel in gesellschaftlichen Fragen: Mit Voten über die Rassismus-Debatte sorgt der einstige Formel-1-Zampano Bernie Ecclestone (im Bild 2010 bei einer Feier zu seinem 80. Geburtstag) wieder einmal für Furore.
Foto: Imago

Bernie Ecclestone wird im Oktober 90. Und in den nächsten Wochen Vater eines Buben. Drei Ehen, zwei Scheidungen, drei Töchter und nun also auch noch ein Sohn zusammen mit der 44-jährigen Brasilianerin Fabiana Flosi, mit der er in seinem Millionen-Chalet in Gstaad auf die Entbindung wartet. In einer Lebensphase, in der andere an den endgültigen Abschied denken. Verantwortungslos nennen das einige. Ecclestone ist es egal. Wie ihm schon immer egal war, was andere von ihm denkener beweist es gerade in diesen Tagen wieder.

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