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LeserreaktionenTreffen auf zwei Personen beschränken, aber Demos tolerieren?

Leserinnen und Leser äussern sich zu aktuellen Themen. Unter anderem über die unterschiedlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

COVID-19 alternative handshake. Two people bump elbows instead of hug or handshake
COVID-19 alternative handshake. Two people bump elbows instead of hug or handshake
Getty Images/iStockphoto


Zu «Taskforce empfiehlt einen kleinen Lockdown als Option»

Restaurants, Bars usw. sollen für acht Wochen geschlossen werden, private Treffen auf Personen aus zwei Haushalten beschränkt werden. Auf der anderen Seite sind bewilligte und unbewilligte Demos noch erlaubt oder werden toleriert, bei den Unbewilligten fehlen meist die Masken. Solche Gegensätze sind nur schwer zu verstehen und fördern nicht unbedingt ein Mitmachen der Bevölkerung beim Eindämmen der Pandemie. Adrian Berger, Zollikofen

Zu «Die orangen Banner an den Kirchen säen Zwietracht»

Ich frage mich: sind wir eine christliche Nation oder eine kurzsichtige, kaltblütige Wirtschaftsnation, für die Menschenrechte und Umwelt nur lästige Störfaktoren sind? Die Kirche soll schweigen? Christsein nur hinter dicken Kirchenmauern? Nein, es ist ihre Pflicht Missstände anzuprangern. Diese Initiative sollte hoch angenommen werden, sonst muss ich mich, angesichts der gravierenden Missstände, schämen Schweizer zu sein. Andere Länder haben schon ähnliche Gesetze. Deutschland bastelt an einem herum. Wollen wir Vorbild oder Schlusslicht sein?Erwin Hodel, Krattigen

Zum Artikel «Die orangen Banner an den Kirchen säen Zwietracht»

Zu «Bund gab Steuermillionen an Antisemiten und Islamisten»

Mit Erstaunen stelle ich beim Lesen des Artikels fest wie freigiebig und offensichtlich z.T. unkontrolliert von der Deza Gelder freigegeben werden. Offenbar muss das Jahresbudget jeweils unbedingt ausgeschöpft werden. Auch wenn es indirekt der Terrorismusförderung dienen könnte. Eigentlich nicht verwunderlich bei der Besetzung der Direktorenstelle. Hier scheint man den Bock zum Gärtner gemacht zu haben. Jürg Schärer, Schliern

Zum Artikel: «Bund gab Steuermillionen an Antisemiten und Islamisten»

Zu «Wo sollen Konzerne für ihre Vergehen haften?»

Unser Planet wird zerstört durch Konzerne und Politiker, denen Profit und persönliche Bereicherung wichtiger sind, als Menschenrechte und Naturschutz. Es ist höchste Zeit, dass wir dies stoppen. Ein «Nein» wäre ein fatales Signal an alle andern Industriestaaten, die daran sind, ihre Gesetze diesbezüglich anzupassen. Ein «Ja» aus der Schweiz würde den Wandel zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Erde und seinen Bewohnern beschleunigen. Beat Fischer, Wattenwil

Zum Artikel: «Wo sollen Konzerne für ihre Vergehen haften?»