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Bildstrecke: Cuches Karriere

Der 36-jährige Neuenburger verkündete auf einer eigens einberufenen Medienkonferenz nicht seinen Rücktritt, sondern attackierte den Ski-Weltverband FIS frontal.

In der Saison 1997/98 kehrte Didier Cuche nach einer langwierigen Verletzung (Schien- und Wadenbeinbruch) zurück.
In der Saison 1997/98 kehrte Didier Cuche nach einer langwierigen Verletzung (Schien- und Wadenbeinbruch) zurück.
Keystone
Am 23. Januar 1998 feierte Cuche in der als Sprintwettbewerb ausgetragenen Hahnenkamm-Abfahrt seinen ersten Weltcupsieg.
Am 23. Januar 1998 feierte Cuche in der als Sprintwettbewerb ausgetragenen Hahnenkamm-Abfahrt seinen ersten Weltcupsieg.
Keystone
Der vierte Gewinn der kleinen Kristallkugel macht ihn nach Franz Klammer zum erfolgreichsten Abfahrer der Geschichte. Der Österreicher gewann den Abfahrts-Weltcup sogar fünfmal.
Der vierte Gewinn der kleinen Kristallkugel macht ihn nach Franz Klammer zum erfolgreichsten Abfahrer der Geschichte. Der Österreicher gewann den Abfahrts-Weltcup sogar fünfmal.
Reuters
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Vor den Augen seiner Eltern und seiner Brüder erklärte Cuche im Rahmen des Weltcup-Finales auf der Lenzerheide, der Streit mit FIS-Renndirektor Günter Hujara habe ihn stark aufgewühlt. Die Art und Weise, wie man ihn behandelt habe, sei nicht akzeptabel. Dennoch sei seine Motivation ungebrochen: «Das Positive überwiegt für mich persönlich ohne Frage. Es ist immer noch eine grosse Leidenschaft, die mich als Skirennfahrer antreibt. In diesem Sinne, werde ich meinen Rücktritt nicht bekannt geben.» Im Vorfeld der Medienkonferenz war heftig über den eventuellen Abgang des Schweizer Teamleaders spekuliert worden.

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