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Vorstoss im Thuner ParlamentStadtrat soll auch digital tagen dürfen

In Ausnahmesituationen sollen Stadtratssitzungen auch virtuell abgehalten werden dürfen. Dies ist das Ziel eines Postulats, das an der nächsten Sitzung behandelt wird.

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie hat sich der Thuner Stadtrat – um die geforderten Abstände einhalten zu können – jeweils im Lachensaal des KKThun zur Sitzung getroffen. Bis auf weiteres bleibt dies auch so.
Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie hat sich der Thuner Stadtrat – um die geforderten Abstände einhalten zu können – jeweils im Lachensaal des KKThun zur Sitzung getroffen. Bis auf weiteres bleibt dies auch so.
Foto: Patric Spahni

Onlinemeetings, Videokonferenzen, Absprachen im virtuellen Raum: Im Zuge des Corona-Lockdown sind solche Treffen innert kürzester Zeit und oft aus purer Notwendigkeit salonfähig geworden. Der Thuner Stadtrat hat seine Sitzungen seit dem Ausbruch der Pandemie zwar stets physisch abgehalten, allerdings wurde die März-Sitzung abgesagt, zudem tagte das Parlament seither stets im Lachensaal des KKThun, der weitaus grössere Sicherheitsabstände ermöglicht als der Stadtratssaal im Rathaus.

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