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Smith verpasst vierten Sieg, Regez stürzt spektakulär

Fanny Smith wird im Skicross in Arosa Zweite. Mit Alex Fiva fährt auch ein Mann aufs Podest. Für Ryan Regez gibt es einen Schreckmoment zu überstehen.

Der schwere Sturz Regez' im Viertelfinal. (Video: SRF)

20 Weltcupsiege hat Fanny Smith bisher errungen. In Arosa, Are, Innichen (Italien) und im russischen Sunny Valley hat die 27-jährige Waadtländerin bereits dreimal gewonnen. Zum Rennen in Arosa sagte Smith auf SRF: «Es ist eine coole Strecke, die Leute hier sind super. Bei jedem Tor hört man, wie die Fans einen anfeuern.» Die Zeichen für einen vierten Erfolg in der Heimat standen also gut.

Die Gesamtweltcup-Siegerin der letzten Saison raste souverän in den Final, dank zwei Start-Ziel-Siegen in Viertel- und Halbfinal. Im Duell der vier Besten musste die Skicross-Weltmeisterin von 2013 aber der Kanadierin Marielle Thompson den Vortritt lassen.

Fiva fährt aufs Podest

Bei den Männern musste Ryan Regez im Viertelfinal einen Schreckmoment überstehen. Der 26-Jährige stürzte nach einem Kontakt mit dem Deutschen Daniel Bohnacker spektakulär. Es wurde ruhig an der Piste. Die Entwarnung folgte kurze Zeit später: Regez konnte aufstehen und ins Ziel fahren.

Die Jury setzte ihn auf Position 2, da er durch Fremdeinwirkung ausgeschieden war. Der Schweizerisch-Britische Doppelbürger scheiterte jedoch im Halbfinal und musste sich mit Rang 7 begnügen. Im Final stand hingegen Alex Fiva. Doch auch ihm reichte es nicht zum Sieg, der 33-Jährige wurde Dritter.

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