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Sie sorgt für Wirbel, der sie selbst ermüdet

Lara Gut-Behrami hat viele vor den Kopf gestossen. Etwa ihren Trainer Beat Tschuor. Er sagt, sie müsse aus gewissen Mustern ausbrechen.

Lara Gut-Behrami redete letzte Woche in Lake Louise Klartext und sagte etwa: «Bei Gisin und Holdener spricht niemand von Spezialbehandlung.»
Lara Gut-Behrami redete letzte Woche in Lake Louise Klartext und sagte etwa: «Bei Gisin und Holdener spricht niemand von Spezialbehandlung.»
Keystone
Sie forderte bedingungslose Vertrauen und sprach vom «Flow-Zustand», den sie braucht, um wieder voll attackieren zu können.
Sie forderte bedingungslose Vertrauen und sprach vom «Flow-Zustand», den sie braucht, um wieder voll attackieren zu können.
Keystone
Dieser findet, sie müsse lernen, aus gewissen Verhaltensmustern auszubrechen. Er sagt: «Sie muss lernen, dem Verband zu vertrauen und sich mit ihm zu arrangieren.»
Dieser findet, sie müsse lernen, aus gewissen Verhaltensmustern auszubrechen. Er sagt: «Sie muss lernen, dem Verband zu vertrauen und sich mit ihm zu arrangieren.»
Keystone
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Aus allen Wolken fiel er nicht. Denn Beat Tschuor, Cheftrainer der Schweizer Skifahrerinnen, sagt: «Öffentliche Forderungen von ihr gegenüber dem Verband hat es schon in der Vergangenheit gegeben.»

Gemeint ist Lara Gut-Behrami, wieder einmal. Respektive ihre jüngste Kritik gegenüber Swiss-Ski. Vergangene Woche meinte sie vor den Rennen in Lake Louise, der Verband dürfe die Athletinnen nicht ausnutzen, schliesslich existiere er nur dank diesen. Emotional aufgeladen monierte sie indirekt, die Verantwortlichen gäben sich mit zu wenig zufrieden, hätten zu geringe Ambitionen. Und sie sagte, dass ihr mehr geboten werden müsse, und forderte zusätzliche Physiotherapeuten für sich und die Kolleginnen im Speed-Team.

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