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Kein Heim-Podest für Suter und Gut-Behrami

Lara Gut-Behrami und Corinne Suter fahren im Super-G von St. Moritz in die Top 10. Die Siegerin verliert während ihrer Fahrt den Stock.

Was für eine Kulisse! Der Skizirkus macht halt in St. Moritz.
Was für eine Kulisse! Der Skizirkus macht halt in St. Moritz.
Keystone
In Lake Louise fuhr sie im Super-G auf das Podest. Im Heimrennen von St. Moritz gelingt ihr das nicht: Corinne Suter beendet das Rennen als sechste.
In Lake Louise fuhr sie im Super-G auf das Podest. Im Heimrennen von St. Moritz gelingt ihr das nicht: Corinne Suter beendet das Rennen als sechste.
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Mikaela Shiffrin setzt ein Ausrufezeichen in einem Speedrennen. Die Amerikanerin schnappt sich den letzten Podestplatz.
Mikaela Shiffrin setzt ein Ausrufezeichen in einem Speedrennen. Die Amerikanerin schnappt sich den letzten Podestplatz.
Keystone
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Das Märchen vom ersten Weltcup-Sieg zu Hause in St. Moritz blieb für Corinne Suter aus. Nach den Podestplätzen in Lake Louise am vergangenen Wochenende hätten viele Suter diesen Coup zugetraut. Doch die Schwyzerin musste sich mit Schlussrang 6 begnügen. «Ich hatte kein Top-Gefühl während der Fahrt, es war schwierig mit dem Wind und dem Licht», meinte Suter bei SRF zu ihrer Fahrt. Dazu kam ein gewisse Nervosität vor dem Heimauftritt. «Ich wollte das Podest von Lake Louise bestätigen, aber ein Top-10-Ergebnis im Super-G ist für mich noch immer ein gutes Resultat.»

Beste Schweizerin im Heimrennen war Lara Gut-Behrami. Die Tessinerin zeigte nach einem enttäuschenden Rennwochenende in Lake Louise aufsteigende Form. Die mit Startnummer 5 gestartete Gut-Behrami lag lange auf Podestkurs, am Ende reichte es zu Rang 5. Michelle Gisin und Wendy Holdener verpassten eine Top-10-Platzierung um sechs Hundertstel. Sie fuhren zeitgleich auf den zwölften Platz.

Mit einem Stock zum Sieg

Die Italienerinnen dominierten das Rennen im Engadin. Sofia Goggia rettete nach einer wilden Fahrt, bei der sie sogar einen Stock verlor, eine Hundertstelsekunde ins Ziel. Landsfrau Federica Brignone hatte das Nachsehen. Auf den dritten Platz fuhr Mikaela Shiffrin, die einmal mehr ein Ausrufezeichen in einem Speedrennen setzte.

Obwohl sie unterwegs den Stock verliert, fährt Sofia Goggia Bestzeit. (Quelle: SRF

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