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«Ich zerstörte mich jahrelang selbst»

Lange zweifelte Corinne Suter an sich und setzte sich extrem unter Druck. Nun führt die 25-jährige Schwyzerin im Abfahrts- und Super-G-Weltcup. Weil sie jetzt weiss, was ihr guttut.

Sie steht an der Spitze, aber nicht gern im Mittelpunkt – Corinne Suter.
Sie steht an der Spitze, aber nicht gern im Mittelpunkt – Corinne Suter.
Christophe Bott, Keystone

Die Nummer 1 zu sein – was löst das in Ihnen aus?

Dessen bin ich mir gar nicht richtig bewusst. Es kommt mir immer erst dann in den Sinn, wenn ich die rote Startnummer anziehe. Ich stehe ungern im Mittelpunkt, wenn es nach mir ginge, könnte man die Siegerehrungen abschaffen. (lacht) Auf dem Podest zu stehen, quasi ausgestellt, das ist mir manchmal unangenehm.

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