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Hefti/Lamparter: Sieg bei der Premiere

Die beiden Schweizer gewannen das Weltcup-Rennen mit dem Zweierbob in Winterberg (De) vor dem Olympiasieger.

Traumeinstand: Beat Hefti (rechts) und sein Bremser Thomas Lamparter.
Traumeinstand: Beat Hefti (rechts) und sein Bremser Thomas Lamparter.
Keystone

Beat Hefti und Thomas Lamparter warteten in beiden Durchgängen mit der Bestzeit auf und verwiesen den deutschen Favoriten Andre Lange um 0,17 Sekunden auf den zweiten Platz. Das Team Hefti/Lamparter hatte zuvor noch nie ein Weltcup-Rennen bestritten.

Schon in den Trainings zeigte es allerdings, dass im Wettkampf mit ihm zu rechnen sein würde. Die Basis zum trotzdem überraschenden Sieg legten der Appenzeller Hefti (30) und sein gleichaltriger Anschieber aus dem Oberaargau schon im ersten Durchgang, als sie mit Bahn- und Startrekord die Führung übernahmen.

In der Reprise waren die Schweizer gegen alle Angriffe der Heimteams gewappnet und brummten Weltmeister Lange nochmals fünf Hundertstel auf. Hinter Hefti und Weltmeister Lange klassierten sich mit dem WM-Zweiten Thomas Florschütz und Matthias Höpfner zwei weitere deutsche Teams. Der Aargauer Daniel Schmid landete auf dem elften Platz und schnitt in etwa im Rahmen der Erwartungen ab. Eine böse Schlappe setzte es dagegen für den vermeintlichen Teamleader Ivo Rüegg ab, der nur den 16. Rang erreichte. Rüegg hatte am 10. Februar 2007 in Cesana den zuvor letzten Weltcup-Sieg für die Schweiz geholt.

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